Die Kooperation mit Mitarbeiter/innen der Bezirksozialarbeit (Jugendhilfe) ist häufiger Bestandteil unserer Beratungsarbeit, insbesondere bei Schüler/innen mit Beeinträchtigungen im emotionalen- sozialen Bereich. Voraussetzung ist die Bereitschaft der Eltern / Sorgeberechtigten zur Mitarbeit.

Bevor ein Erstkontakt zwischen Schule und Jugendhilfe erfolgt, leistet die allgemeine Schule vorbeugende Maßnahmen und bezieht schulische und ggf. außerschulische Unterstützungssysteme in die Arbeit ein. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, erfolgt der erste Kontakt zur Bezirksozialarbeit immer über die Schulleitung.

Die Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe ist in einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Amt für Soziale Arbeit und dem Staatlichen Schulamt beschrieben.

Besteht eine Situation der akuten Kindeswohlgefährdung, muss sofort im Sinne des § 8a SGB VIII gehandelt werden.

PDF iconUmgang mit Hinweisen bei Kindeswohlgefährdung.pdf

PDF iconFlyer Insoweit erfahrene Fachkräfte.pdf

Um einen regelmäßigen Kontakt zu ermöglichen, konkrete Kooperationserfahrungen zwischen Schule und Jugendhilfe zu reflektieren und um Verabredungen für die weitere Zusammenarbeit vor Ort zu treffen empfiehlt die AG Schule-Jugendhilfe einmal jährlich einen Runden Tisch mit den unmittelbaren Kooperationspartnern aus dem Schul- und Jugendhilfebereich einzurichten. 

PDF icon Anschreiben Jahresaustausch.pdf

Microsoft Office document icon Einladung zum jährlichen Austausch.doc